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Tipps zum Familienleben mit Kind und Hund

Sind die Kinder aus dem Gröbsten heraus, reift bei vielen Familien der Wunsch nach einem weiteren Wesen, dem sie ihre Liebe schenken können. Ein Hund ist das ideale Haustier für Familien, da sie sich als Rudeltiere in eine Gruppe integrieren wollen und den sozialen Austausch mit ihrer Familie brauchen. Für Kinder ist das Aufwachsen mit einem Hund eine Bereicherung. Die gesamte Familie profitiert von einem vierbeinigen Freund. Darüber hinaus erfreut ein fröhlicher, verschmuster, intelligenter Fellfreund einfach das Herz.

Mädchen und HundFoto: pixabay.com © Muscat_coach


Werden wir einem Hund gerecht?

Vor der Anschaffung eines Hundes sollten grundlegende Dinge mit der gesamten Familie be­spro­chen werden. Die wichtigste Frage lautet zunächst: Wollen wir alle einen Hund?
Ein Hund braucht tägliche Versorgung, Auslauf und Erziehung. Der Besuch einer Hundeschule sollte zumindest bei jüngeren Tieren eine Selbstverständlichkeit sein. Darüber hinaus muss eine Familie bedenken, dass ein Hund im Durchschnitt etwa 15 Jahre alt wird. In dieser Zeit braucht der Hund eine Unterkunft für Ferienzeiten oder die Familie verzichtet auf Flugreisen und bucht Urlaube, in denen der Hund sie begleiten kann. Der Hund braucht während seines gesamten Lebens Pflege und genug Futter. Dies ist auch ein Kostenfaktor. 

Ein weiterer großer Kostenfaktor ist die medizinische Versorgung eines Hundes. Dies beginnt mit den obligatorischen Impfungen und geht bis zur Versorgung schwerer Erkrankungen. Ein Hund kann einen Unfall erleiden oder braucht aus anderen Gründen Operationen. Auch chronische Erkrankungen können bei Hunden auftreten. Bereits bei der Anschaffung des Tieres sollte eine Hundekrankenversicherung in Betracht gezogen werden. Diese decken die Kosten für viele medizinische Vorfälle, die im Laufe eines langen Hundelebens auftreten können. So kann man sicher sein, dass für den Fall der Fälle nicht nur für die menschlichen Familienmitglieder gesorgt ist, sondern auch für die tierischen. 


Die Qual der Wahl

Ein Hund aus dem Tierheim ist für viele Familien die ideale Wahl. Die Auswahl ist groß, im Tierheim finden sich sowohl Rassehunde, als auch einzigartige Mischlinge. Die beiden großen Vorteile bei der Adoption eines Tierheimhundes für Familien ist einerseits das Alter der Tiere: Viele Tiere haben bereits das Erwachsenenalter erreicht, sind stubenrein und haben grundlegende Verhaltensregeln erlernt. Dies erspart viel Arbeit im hektischen Familienalltag. Zweitens kennen die Mitarbeiter des Tierheims ihre Tiere und können einer Familie das Tier empfehlen, dessen Cha­rak­ter ideal zu ihr passt. So können Eltern sicher sein, dass sie ein kinderliebes und verträgliches Haustier bekommen, mit dem die Kinder gut zurechtkommen.
Alternativ zum Tierheim kannst du dich auch an einen Tierschutzverein wenden.

Wenn eine Familie einen Welpen vom Züchter kaufen möchte, sollten sich alle Familienmitglieder einig sein, dass sie Zeit und Geld in die Ausbildung des Hundes investieren wollen. Zudem sollten die Kinder nicht mehr ganz jung sein, um den Welpen nicht zu überfordern oder gar zu gefährden.

Die Wahl des Züchters ist besonders wichtig: Erkundigen Sie sich  im Umfeld, ob jemand einen seriösen Züchter empfehlen kann. Durch einen Besuch beim Züchter kann man sich ein Bild von der Umgebung, in der die Hunde gehalten machen. Zeigt die Mutter einen gesunden Eindruck, gibt es nicht zu viele Hündinnen mit Welpen zur gleichen Zeit? Auch ein Zuchtverband ist ein guter Ansprechpartner bei der Wahl des richtigen Hundezüchters.

Familienleben mit HundFoto: pixabay.com © lindsrw


Willkommen in der Familie

Nun kann der vierbeinige Freund einziehen. Die ersten Tage sind aufregend für Mensch und Tier. Wenn der Hund in der Urlaubszeit einzieht, haben alle Zeit für ihn.In den ersten Tagen sollte auf Besuch verzichtet werden, damit das Tier genug Zeit hat, die neue Umgebung zu erschnüffeln.
Vor dem Einzug des Tieres sollte alles eingerichtet und geregelt sein. Ein gemütlicher Ruheplatz in ruhiger Umgebung ist ein Muss, damit der Hund sich jederzeit zurückziehen kann. Erkundigen Sie sich beim Tierheim oder Züchter, welches Futter das Tier dort bekommen hat. Anfangs sollte ihm diese Sorte angeboten werden. Die Hundekrankenversicherungen sollte beim Einzug des Haustieres abgeschlossen und der Garten hundesicher umzäunt sein. So wird der Start ins neue Familienleben ganz entspannt.

Autor: Jay Han

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